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Unsere Mitarbeiter
DHL ist Dank seines allumfassenden Know-hows das weltweit führende Express- und Logistikunternehmen. Ein national und international eng geknüpftes Distributionsnetz ermöglicht den in dieser Form einmaligen Service – mit einer Flugzeugflotte größer als die der Lufthansa, mit einem gigantischen Fuhrpark und vor allem: mit zuverlässigen Mitarbeitern. Das verschafft dem Unternehmen aussichtsreiche Perspektiven – und auch jedem, der daran teilhaben möchte.
Lernen Sie einige unserer Mitarbeiter kennen
Bea Balster
Bea Balster
Vom Azubi zur Führungskraft in zwölf Monaten
Für Bea Balster geht bei DHL Supply Chain in Steinfurt gerade alles sehr schnell. Die 23-Jährige war nicht nur die erste Top-Azubi überhaupt von DHL Supply Chain, sie ist auch die Erste in ihrer Niederlassung, die auf dem direkten Sprung vom Azubi zur Führungskraft ist. Seit November ist sie jüngste Teilnehmerin des so genannten "Förderkreis Logistik 1".
In diesem Programm werden Mitarbeiter aller Sektionen der DHL Supply Chain für einen Posten als Teamleiter geschult." Unser Lagerleiter hat mich auf das Programm angesprochen. Daraufhin habe ich eine Bewerbung geschrieben und wurde angenommen", erklärt Balster. Ein Jahr dauert der Förderkreis. Er besteht aus monatlichen Seminaren, in denen Themen wie Präsentation und Mitarbeiterführung behandelt werden. Danach sollen die Teilnehmer als Teamleiter eingesetzt werden. "Früher wurden manchmal Leute zum Teamleiter befördert, die zwar fachlich kompetent waren, aber kein Team führen konnten", sagt Niederlassungsleiter Witte. Auch deshalb habe der Konzern 2007 den Förderkreis ins Leben gerufen. Zusammen mit Bea Balster werden aktuell 16 DHLer zu Teamleitern geschult; der Älteste ist fast doppelt so alt wie sie.
Zwischen den Seminaren müssen die Teilnehmer kleine Präsentationen vorbereiten. Die Niederlassung hat Balster dafür extra ein kleines Laptop zur Verfügung gestellt. Das steht auf ihrem Schreibtisch neben dem großen Bildschirm, auf dem sie als Disponentin täglich Touren die IT-Logistik plant. Vor viel erfahreneren Kollegen Reden halten – macht ihr das etwas aus? "Anfangs schon", sagt die 23-Jährige. Inzwischen sei die Gruppe aber eine eingeschworene Gemeinschaft. "Wir telefonieren jetzt oft auch privat."
Damit nach der Fortbildung kein Stillstand eintritt, hat Bea Balster vorgesorgt. Im Herbst beginnt sie ein nebenberufliches Studium in Betriebswirtschaft. Damit wäre der Samstag dann auch verplant. Müssen Hobbies da zurückstehen? "Ich spiele seit 14 Jahren Volleyball, dafür bleibt immer noch Zeit", sagt sie. Ihr Freund sei übrigens auch in der Logistikbranche. Mit Zeitplanung kenne man sich da ja aus.
Qingsong Miao
Qingsong Miao
"GrOW with Us"
So lautet der Slogan des Traineeprogramms GrOW der Deutschen Post DHL. Und der Anreiz, mit einem der weltweit größten Konzerne zu wachsen, war dann auch ausschlaggebend für meine Entscheidung, mich für das internationale Absolventenprogramm zu bewerben.
Bereits während des Auswahlverfahrens war ich positiv von der internationalen Bandbreite der Bewerber überrascht. Im weiteren Verlauf des professionell durchgeführten Assessment Center hat sich dieser Eindruck verstärkt. So lernte ich Deutsche Post DHL als äußerst internationales und modernes Unternehmen kennen.
Noch vor der Arbeit an meinem ersten Projekt hatte ich die Möglichkeit, die verschiedenen Logistikzentren zu besuchen und die operative Arbeit kennenzulernen. Nach einer weiteren Trainingswoche im Projektmanagement, die ich zusammen mit anderen Trainee-Kollegen absolvierte, folgte schließlich mein erstes Projekt im Unternehmensbereich Supply Chain Home Delivery. Dort arbeite ich gemeinsam mit meinem Team an einer Standard-IT-Lösung für die Logistik unserer Kunden.
Die Vorteile des GrOW-Programms erkenne ich bereits jetzt:
- Ein erfahrener Mentor steht mir für fachliche Fragen sowie für meine Entwicklung im Konzern zur Seite.
- Mein Buddy, ein Trainee aus einem der letzten Jahrgänge, hilft mir bei den organisatorischen Themen.
- Und auch auf das GrOW-Netzwerk kann ich jederzeit zurückgreifen und mich so mit andere GrOW-Teilnehmern austauschen.
Kurzum: Ich freue mich auf den weiteren Verlauf des Programms, insbesondere auf den integrierten Einsatz im Ausland, da ich dort weitere Bereiche des Konzerns kennenlernen kann.
Olga Krause
Olga Krause
Mehr als nur Paketversand
Den Namen DHL verbindet man normalerweise mit Paketversand. Ich aber konnte DHL für mich neu entdecken.
Seit Oktober 2007 arbeite ich bei DHL Supply Chain, Sektor Home Delivery, als Projektassistentin im Bereich IT Project Management Office (PMO). Als solche trage ich Verantwortung für das IT Project Management Office im Sektor Home Delivery, welches eine ständige Projektfortschrittskontrolle bzw. eine Ressourcenüberwachung in allen IT-Projekten gewährleistet.
DHL Supply Chain,
Sektor Home Delivery
DHL Supply Chain, Sektor Home Delivery fokussiert sich auf Komplett-Lösungen für den Distanzhandel in Zentraleuropa. Wir entwickeln mit unseren Kunden individuelle Logistik-konzepte entlang der kompletten Lieferkette aus einer Hand. Mit dem Produktportfolio – von der Beschaffung über Order Management, Lagerhaltung, Paketdistribution und 2-Mann-Logistik, Online Shop, Kundenservice Center und Value added Services - bildet "Home Delivery" die gesamte Wertschöpfungskette ab.
Ebenfalls zu meinen Aufgaben gehört die Unterstützung des IT-Direktors in der Budgetplanung und im IT-Controlling. Hierzu zählt unter anderem die Kostenartenrechnung, die Kostenstellenrechnung (insbesondere die Überwachung der Kosten in verschiedenen Abteilungen) sowie die Bereitstellung monatlicher Reports der Betriebskosten in Form eines Soll-/Ist-Vergleichs für das Management. Klingt trocken? Für mich nicht. Vielmehr sehe ich darin eine ideale Möglichkeit, jenes Fachwissen praktisch anzuwenden, das ich während meines BWL-Studiums der Fachrichtung Controlling und Steuern/Rechnungslegung/Wirtschaftsprüfung erworben habe.
Mein Job bereitet mir sehr viel Spaß. Abwechslungsreiche Aufgaben warten auf mich und verhindern so, dass meine Arbeit zur Routine wird. Darüber hinaus weiß ich das Betriebsklima von DHL Supply Chain sehr zu schätzen: Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich sagen, dass in meinem Team eine sehr angenehme und lockere Atmosphäre herrscht. Vom ersten Tag an wurde ich als wertvoller Mitarbeiter betrachtet. Stets wurde – und wird – mir das Gefühl vermittelt, dass meine Arbeit geschätzt wird. Für mich ist dies einer der Faktoren, der den Job bei DHL Supply Chain, Sektor Home Delivery, so attraktiv macht.
Kai Krotki
Kai Krotki
Eine Ausbildung mit tollen Chancen
Meine Ausbildung bei DHL Freight in der Niederlassung Köln begann im Jahr 2006. Dort ist man ausschließlich für den Transport von Gütern mit dem LKW zuständig. Von Beginn an hat mich nicht nur die breit gefächerte Ausbildung, sondern auch die gute Einbindung in die Arbeitsabläufe beeindruckt. Ich erhielt so schnell einen tiefen Einblick in die jeweilige Abteilung. Sehr früh konnte ich auch Verantwortung übernehmen. Das war für mich am Anfang nicht leicht. Ich musste feststellen, dass das Berufsleben mit der Schule nicht zu vergleichen ist. Aber meine Kollegen haben mir immer geholfen.
Der Beruf des Kaufmannes für Spedition und Logistikdienstleistung verbindet eine geregelte Arbeit im Büro mit einer abwechslungsreichen Vielfalt an Aufgaben. Jeden Tag muss man sich neuen Aufgaben und Herausforderungen stellen, um erfolgreich in diesem Beruf bestehen zu können. Eine enorme Teamfähigkeit ist daher ein absolutes Muss. Nur wenn man bereit ist anderen zu vertrauen und Rat anzunehmen, wird man langfristig erfolgreich sein.
Für mich ist es besonders spannend unter kostentechnischen Gesichtspunkten zu entscheiden, welcher Kunde wann seine Ware bekommt. Mein zeitweiliger Einsatz bei DHL Global Forwarding hat mir gezeigt, wie schnell eine Sendung, die man selber auf den Weg gebracht hat, in New York, Kapstadt oder Melbourne war. Erst hierdurch wurde für mich die Globalisierung greifbar.Der enge Kontakt zu seinen Kunden, Kollegen und Agenten macht es auch erforderlich, Fremdsprachen zu sprechen. Unterhaltungen in Englisch sind an der Tagesordnung. Jeder, der gerne eine Fremdsprache spricht, wird sich in diesem Beruf sehr wohl fühlen.
Deutsche Post DHL bietet einem sehr viele Möglichkeiten, sich während und nach der Ausbildung weiter zu bilden. Ich selber hatte das Glück, an dem TopAzubi-Programm teilnehmen zu dürfen. Die zweitätige Begrüßungsveranstaltung im Post Tower mit Personalvorstand Walter Scheuerle war mindestens genau so aufregend wie die im Rahmen des Programms angebotenen Seminare. Nicht nur dass die Inhalte der Seminare einen persönlich und fachlich weitergebildet haben, besonders der Austausch mit den anderen Auszubildenden aus anderen Ausbildungsberufen waren besonders interessant. Auf diesem Weg entstanden Freundschaften, die sich über die gesamte Bundesrepublik verteilen. Als Sahnehäubchen wird allen Teilnehmern des TopAzubi-Programmes eine Übernahme im Konzern garantiert.
Alles in allem bin ich mit meiner Ausbildung mehr als zufrieden. DHL ist ein ausgesprochen fairer Arbeitgeber, der einem durch die globale Präsenz während und vor allem nach der Ausbildung viele Möglichkeiten bietet.
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Sabine Heise
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