Zahlen und Fakten zum Thema "Nachhaltige Logistik"
Die Anzahl der CO2-neutralen GoGreen-Sendungen von Deutsche Post DHL hat sich von 2008 bis 2009 fast verfünffacht - von 145 Millionen auf 704 Millionen.
Ab Januar 2012 wird der Luftverkehr die erste in den EU-Emissionshandel (EU Emissions Trading System) einbezogene Transportbranche sein. Zugleich wird durch das "Single European Sky II"-Paket der Europäischen Union eine Senkung der CO2-Emissionen um bis zu 12 % erwartet.
Von 1,62 Milliarden Tonnen an LKW-Emissionen in Europa geht etwa ein Viertel auf Leerfahrten zurück - oftmals aufgrund gesetzlicher Vorgaben.
84 % der Konsumenten in China, Indien, Malaysia und Singapur wären bereit, einen höheren Preis für "grüne" Produkte zu zahlen - verglichen mit gerade einmal 50 % der Verbraucher in westlichen Industrieländern.
Die Beleuchtung macht bis zu 80 % des Energiebedarfs von Lagerhallen aus.
38 % der Risikomanager betrachten die Verfügbarkeit und den Preis von Kraftstoffen und Energie als eines der zentralen Zukunftsrisiken von Unternehmen.
LKW machen zwar nur 20 % des gesamten Fuhrparks von Deutsche Post DHL aus, sind aber für 80 % der Emissionen des Konzerns aus dem Straßengüterverkehr verantwortlich.
Die Unternehmen mit der besten Nachhaltigkeitsleistung gemessen an ökologischen, sozialen und Governance-Kriterien verzeichnen eine um bis zu 8 % bessere Aktienperformance als weniger nachhaltige Unternehmen.
63 % der Geschäftskunden meinen, dass die Logistik ein wichtiger strategischer Hebel zur Minderung der CO2-Emissionen wird.
Die Konsumgüterindustrie verbraucht jährlich 253 Millionen Tonnen an Verpackungsmaterial - zur Hälfte Papier, zur Hälfte Plastik. Für die Papierproduktion müssen 7 Millionen Bäume gefällt werden.
Bei Autobahngeschwindigkeit ist der Luftwiderstand für 40 % des Kraftstoffverbrauchs von schweren Lastwagen verantwortlich.
Deutsche Post DHL hat eine Zukunfts-Studie über die Megatrends bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus erstellt.
Dialog über die Trends von morgen