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- 20. Mai 05: Mehr Dialog in Politik und Staat
Mehr Dialog in Politik und Staat
Deutsche Post gründet Initiative ProDialog in Berlin
Bonn, 20.05.2005, 11:30 MESZMit der Gründung der Initiative Pro Dialog fördert die Deutsche Post von Juni an den Dialog von Parteien, Verbänden und Kommunen mit ihren Wählern, Mitgliedern und Bürgern. Der Kommunikationsdienstleister Deutsche Post will mit dieser Initiative speziell politische und gesellschaftliche Gruppierungen, aber auch Kommunen ansprechen, um ihnen Vorteile und Möglichkeiten der direkten Kommunikation mit den Mitteln des Dialog Marketing nahe zu bringen. Den Vorsitz übernimmt Kerstin Plehwe, ehemalige Präsidentin des Deutschen Direktmarketing-Verbandes und langjährige Expertin im Dialog Marketing.
<link href="http://www.prodialog.org/" target="_blank" >ProDialog</link> wird im politischen Berlin als Know-how- und Service-Plattform zur Verfügung stehen, intensiv beraten und die Etablierung eines professionellen Dialog Marketing in Parteien, Kommunen und Verbänden fördern. Derzeit ist das Wissen über Instrumente und Wirkungsweisen des Dialog Marketing in diesen Bereichen noch gering ausgeprägt. Die Suche nach kostengünstigen Alternativen für die direkte und wirkungsvolle Ansprache der Bürger sprechen für die Idee einer gezielten Förderung des Dialog Marketing in Politik und Staat. Die Deutsche Post setzt dabei auf ihr über Jahre entwickeltes Know-how als Komplettdienstleister, von der Beratung, Adressdienstleistung, Druck und Konfektionierung über den Transport bis hin zur Response-Auswertung.
Die vielfältigen Aktivitäten der Initiative werden neben einer intensiven PR-Arbeit diverse Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen umfassen, aber auch die Bereitstellung von verschiedenen Dialog-Plattformen und Beratungsangeboten. Darüber hinaus sind Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen zur Durchführung von Studien geplant.
Dr. Hans-Dieter Petram, Vorstandsmitglied der Deutschen Post, sieht in der Stärkung des Dialogs zwischen Staat und Bürger enorme Chancen zur zunehmend geforderten Individualisierung der politischen Kommunikation. "Die Initiative wird ein umfassendes Service- und Veranstaltungsangebot bieten, das bisher in Europa einzigartig ist", so Petram.
Für weitere Informationen für Journalisten stehen Ihnen unsere Pressesprecher gerne zur Verfügung.