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- 12. Feb. 08: DHL Connecting Cultures: Teilnehmerinnen der Expedition wieder zurück
DHL Connecting Cultures: Teilnehmerinnen der Expedition wieder zurück und um wertvolle Erfahrungen reicher
Maskat, 12.02.2008, 10:30 MEZ
Die Teilnehmerinnen der dritten, erfolgreichen DHL Connecting Cultures-Expedition sind am 12. Februar aus der Wüste Al Sharqiyah zurückgekehrt.
Diese einmalige Reise hat den Teilnehmern nicht nur kaum bekannte Fakten über den Nahen Osten vermittelt, sondern auch im Rahmen einer kollektiven Aktivität zur Förderung des gegenseitigen Verstehens verschiedener Kulturen auf internationaler Ebene beigetragen.
DHL hat alle Aktivitäten dieser Expedition unterstützt
Mark Benton, DHL Oman Country Manager, sagte: "Wir freuen uns sehr, das Connecting Cultures Girl's Team wieder hier begrüßen zu können. Die Teilnehmerinnen haben eine fantastische Bildungs- und Kulturerfahrung gemacht, und DHL ist stolz darauf, alle Aktivitäten unterstützt zu haben, die dazu beitrugen, dass diese Expedition für alle ein bereicherndes Erlebnis wurde.
Als weltweit führendes Express- und Logistik-Unternehmen hat DHL eine Verantwortung gegenüber den Gemeinschaften, in denen wir leben und arbeiten. DHL nutzt seine umfangreiche Netzwerk- und Versanderfahrung, um durch Eingehen von Partnerschaften mit Menschen, die unsere Unternehmenswerte teilen, wichtige Initiativen zu unterstützen, die in unseren Gemeinschaften etwas bewegen.
Das Connecting Cultures Team hat wieder einmal bewiesen, dass Kooperation, Toleranz und Verständnis für die Kultur der Anderen für Heranwachsende eine enorm wichtige Rolle beim Reifen der Persönlichkeit spielt."
Teambildende Übungen und Initiativen fördern Austausch und Dialog
Am 7. Februar brach das Team mit einem Coaster-Bus von Maskat in Richtung des Camps Empty Quarters Tours Thousand Night in der Wüste Al Sharqiyah auf. Während ihrer fünftägigen Reise durch die Wüste gingen die jungen Mädchen paarweise zu Fuß, Seite an Seite mit acht Kamelen.
Bei Sonnenuntergang saßen sie zusammen um ein Lagerfeuer und tauschten sich über das aus, was sie tagsüber erlebt hatten. Teambildende Übungen und Initiativen zu verschiedenen kulturellen Fragen förderten Gedankenaustausch und Dialog.
"Für alle Teilnehmer der DHL Connecting Cultures-Expedition ist damit das einer Reise erreicht, und zugleich beginnen für sie viele weitere Reisen", sagte Mark Evans, Gründer von Connecting Cultures bei einem Empfang zur Begrüßung im Hyatt-Grandhotel am Abend des 12. Februar.
Die jungen Leute haben entdeckt, dass sie - auch wenn sie Manches unterschiedlich sehen - doch die gleichen elementaren Grundwerte haben und dass das Gemeinsame das Trennende überwiegt. Sie alle waren hervorragende junge Botschafter für ihre jeweiligen Länder, und wir hoffen, dass sie nach der Rückkehr in ihre jeweiligen Gemeinschaften dort ihrem Erfahrungshintergrund entsprechend wirken werden."
"Auch wenn Kultur bei Konflikten zwischen Nationen ein Hauptfaktor ist, so waren wir uns doch alle einig, dass Kultur auch zum Verstehen Anderer und zur Verbesserung beitragen sollte."
"Wir waren uns einig, dass der Fokus in der heutigen Welt darauf verengt ist, dass es einem selbst besser geht, nicht der Welt insgesamt."
Aus unseren Gesprächen ergab sich, dass das Wort 'Kultur' als eine besondere Tradition einer Gesellschaft verstanden wird, die über verschiedene Zeiten und Gebiete hinweg weitergetragen werden sollte. Aber wir waren einhellig der Meinung, dass der Fokus von Nationen und Gesellschaften in der heutigen Welt darauf verengt ist, dass es ihnen selbst besser geht, nicht der Welt insgesamt", sagte Rifaa Al Harthy, eine Teilnehmerin aus Oman.
Dr. Madiha Al Sheibania, Generalsekretär der Nationalen Kommission des Oman für Bildung, Kultur und Wissenschaft, erklärte: "Die Kommission begrüßt die jungen Teilnehmerinnen, die von einer aufregenden kulturellen Forschungsreise zurückgekehrt sind. Solche wichtigen Initiativen werden von vielen internationalen Organisationen befürwortet, etwa von der UNESCO, der Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization (ISESCO) und der Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftsorganization der Arabischen Liga (ALECSO). Diese Organisationen haben erkannt, wie wichtig die Unterstützung von Plattformen ist, die den interkulturellen Austausch vertiefen und den Weltfrieden fördern."
Connecting Cultures schafft Verbindungen zwischen jungen Menschen, die morgen für unseren Planeten Verantwortung tragen.
2008 ist das europäische Jahr des interkulturellen Dialogs, erklärte Seine Exzellenz Marc Barety, französischer Botschafter und lokaler Präsident der EU in Oman. "In einer Welt voller Spannungen und Kriege spielt Solidarität eine wichtigere Rolle als je zuvor. Wir müssen Kontakt und Dialog fördern, müssen uns gegenseitig kennen und verstehen lernen. Deshalb ist das Projekt Connecting Cultures so wichtig - es schafft Verbindungen zwischen jungen Menschen, die morgen für unseren Planeten Verantwortung tragen.
Für uns sind solche Initiativen sehr ermutigend, und mein Dank gilt Connecting Cultures 2008, Mark Evans, den omanischen Behörden und den Sponsoren für die Organisation dieser Reise und einer französischen Studentin bei diesem faszinierenden und wertvollen Projekt. Die EU-Kommission hat 2008 zum europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs erklärt und dafür 10 Millionen Euro bewilligt", sagte Dr. Al Sheibania abschließend.
Land Rover/MHD war der Unterstützungspartner für die Connecting Cultures Desert Crossing Expedition.
Für weitere Informationen für Journalisten stehen Ihnen unsere Pressesprecher gerne zur Verfügung.