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- 2008
- 26. Mär. 08: DHL ist Finalist in einem CSR Programm
DHL ist Finalist in einem Corporate Social Responsibility Programm
DHL erhält von PR News bei der CSR-Preisverleihung die ehrenvolle Erwähnung für sein Disaster Response Team
Plantation Florida, 26.03.2008, 10:30 MEZDHL war Finalist in der Kategorie "Employee Volunteer Program" für den erfolgreichen Start und Einsatz seines Disaster Response Teams (DRT) Americas. Das DRT ist ein Netz, bestehend aus ausgebildeten Mitarbeitern, die nach einer Naturkatastrophe sehr kurzfristig einsatzbereit sind und ehrenamtliche Hilfe leisten.
Einzelne Mitarbeiter wenden ihr logistisches Fachwissen an und organisieren die Handhabung, Lagerung und das Verladen von Gütern am Flughafen, um sicherzustellen, dass bei der Lieferung von Hilfsgütern möglichst wenige Engpässe entstehen. Das DRT ist Bestandteil der strategischen Partnerschaft zwischen DHL und den Vereinten Nationen im Bereich Katastrophenmanagement.
"Unsere Mitarbeiter haben die Neigung, Maßnahmen zu ergreifen, um anderen zu helfen," so Chris Weeks, Director of Humanitarian Affairs bei Deutsche Post World Net, der Muttergesellschaft von DHL.
"Das einzigartige Modell der DRT zeigt, dass DHL ein innovatives Unternehmen ist, das gesellschaftliche Verantwortung übernimmt."
Ein solides Netz ehrenamtlicher Helfer
Für ein effizientes Programm und erfolgreiche Einsätze konzentrierte sich DHL mit seiner Kommunikation auf den Aufbau eines soliden Netzes ehrenamtlicher Helfer, schuf ein Bewusstsein für die Ziele des DRT und organisierte praktische Übungen, um sicherzustellen, dass die Freiwilligen einsatzbereit sind und den Betrieb am Flughafen effizient unterstützen können. Nach einem erfolgreichen Start in Nord- und Südamerika verfügt das DRT nun über circa 80 DHL-Mitarbeiter in den ganzen USA, in Lateinamerika und der Karibik, die sich zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit für die humanitären Ziele des Teams einsetzen.
Im August 2007 war das DRT Americas im Einsatz, um die Lagerung und Bestandsaufnahme von Hilfsgütern zu unterstützen, die nach einem Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala in Piscu, Peru ankamen. Innerhalb von 72 Stunden nachdem die Region im Süden Perus von dem Erdbeben erschüttert wurde, waren die DRT-Mitglieder vor Ort und bearbeiteten in nur 10 Tagen über 2.740 Tonnen ankommende Hilfsgüter.
Für weitere Informationen für Journalisten stehen Ihnen unsere Pressesprecher gerne zur Verfügung.