Rede Dr. Klaus Zumwinkel und Prof. Dr. Edgar Ernst
Anlässlich der Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2005 am 14. März 2006 in Bonn
Es gilt das gesprochene Wort.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich begrüße Sie recht herzlich zur Bilanzpressekonferenz 2006 von Deutsche Post World Net hier in Bonn.
Meine Kollegen und ich werden Ihnen im Folgenden einen Überblick zum Status Quo unseres Konzerns und der ausgewählten Unternehmensbereich geben und Ihnen unsere Strategie für die nächsten Jahre vorstellen.
Erinnern Sie sich noch, was wir Ihnen im Jahr 2000 gesagt haben?
"Wir wollen bis Ende 2005 die Nummer 1 in unserer Branche weltweit werden".
Nun, heute können wir stolz sagen, wir haben dieses Ziel erreicht. Ich weiß, jeder von Ihnen kennt dieses Chart, hat es uns und Sie doch in den vergangenen Jahren begleitet.
Es spiegelt den enormen Transformationsprozess anschaulich wider, den unser Unternehmen in seiner vergleichsweise kurzen Geschichte als Aktiengesellschaft durchlaufen hat. Wir sind heute Marktführer in fast allen Marktsegmenten und Regionen. Hierbei war die Akquisition von Exel sicherlich ein wichtiger Schritt. Dies hat uns gerade in der Kontraktlogistik enorm verstärkt und wichtiges Know How - auch gerade durch die Person John Allan - in unseren Konzern gebracht. Auch die Akquisition von BHW ist eine enorme Bereicherung für unseren Konzern. Die Position der Postbank als führender Finanzdienstleister für Privatkunden in Deutschland wird hierdurch deutlich ausgebaut - sowohl bei Anzahl der Kunden als auch bei wichtigen Produkten.
Insgesamt können wir sagen: Das Jahr 2005 war ein sehr erfolgreiches für unseren Konzern.
Dies spiegelt sich auch in unseren Zahlen wieder, die ich Ihnen kurz im Überblick vorstellen möchte, bevor mein Kollege Edgar Ernst Ihnen hierzu detaillierte Informationen geben wird.
Der Konzernumsatz stieg um 3,3% auf 44,6 Mrd. EUR. Gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis um 25,1% auf 3,8 Mrd. EUR. Hiermit haben wir unsere noch im Dezember bekräftigte Ergebniserwartung, mindestens 3,7 Mrd. EUR zu erreichen, sogar noch leicht übertroffen.
Der Konzerngewinn wuchs um rund 40% auf 2,2 Mrd. EUR.
Wir wollen nicht verhehlen, dass nicht alle Unternehmensbereiche in der gewünschten Weise zum Gesamterfolg unseres Konzerns beigetragen haben. Gerade im Expressgeschäft in den USA haben wir weiteren Handlungsbedarf, um identifizierte Probleme zu beseitigen und diese Unternehmensbereiche wieder profitabler zu machen.
Die Anzahl der Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeitkräfte stieg um 3,6%. Durch die Akquisition von Exel ist die Anzahl der Mitarbeiter nunmehr auf rund 500.000 Mitarbeiter angewachsen. Deutsche Post World Net ist somit zum siebtgrößten privaten Arbeitgeber weltweit geworden.
Nun übergebe ich an meinen Kollegen Edgar Ernst, der Ihnen die Finanzkennzahlen des Konzerns vorstellen wird.
Prof. Dr. Edgar Ernst
Meine Damen und Herren,
Herr Dr. Zumwinkel hat Ihnen die Umsatz- und EBIT-Entwicklung bereits erläutert. Das Konzernergebnis ist überproportional um fast 40% angestiegen. Hier wirkt sich im Vergleich zum Vorjahr insbesondere der Wegfall der regelmäßigen Goodwill-Abschreibung positiv aus.
Das Ergebnis je Aktie stieg von 1,44 Euro auf 1,99 Euro.
Schauen wir uns die Unternehmensbereiche genauer an. Der Umsatz in Brief stieg leicht, hier konnten wir einen Umsatzrückgang in der Brief Kommunikation insbesondere durch eine gute Entwicklung im Bereich Brief International mehr als ausgleichen. Auf EBIT-Basis konnten wir das Ergebnis wie prognostiziert stabil bei 2 Milliarden Euro halten. Express steigerte seinen Umsatz mit dem Markt. Ergebnisseitig hatten wir - wie bereits im vergangenen Monat berichtet - eine außerordentliche Abschreibung auf den Firmenwert der Region Americas vorgenommen. Bereinigt um diesen Sondereffekt verbesserte sich das operative Ergebnis auf 445 Millionen Euro. Sehr erfreulich entwickelte sich die Logistik mit starkem Wachstum sowohl auf der Umsatzseite als auch im Ergebnis. Und bitte bedenken Sie, dies ist rein organisches Wachstum, die Exel-Akquisition ist in diesen Zahlen noch nicht enthalten.
Der Umsatz im Bereich Finanz Dienstleistungen ging aufgrund des niedrigeren Zinsniveaus zurück, auf der Ergebnisseite präsentiert sich insbesondere die Postbank - wie mein Kollege Wulf von Schimmelmann bereits gestern auf der Pressekonferenz der Postbank erläutert hat - ausgezeichnet.
Werfen wir noch einen Blick auf einige ausgewählte Kennziffern. Die Eigenkapitalquote - in der Darstellung Postbank at Equity - ist im Vergleich zum Vorjahr von knapp 25% auf fast 30% gestiegen. Die Investitionen bewegten sich in 2005 mit 1,9 Milliarden Euro auf erwartetem Niveau.
Die Nettoverschuldung hat sich auf knapp 4 Milliarden Euro erhöht. Hier spiegelt sich der Kauf von Exel wider.
Natürlich möchten wir unsere Aktionäre auch wieder an der guten Geschäftsentwicklung des abgelaufenen Jahres beteiligen. Daher werden wir der diesjährigen Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende für das Jahr 2005 auf 70 Euro Cent vorschlagen. Das entspricht einer Erhöhung um 40%.
Wie Sie auf dem Schaubild sehen, haben wir seit unserem Börsengang nicht nur die absolute Dividende je Aktie regelmäßig erhöht, sondern auch die Ausschüttungsquote sukzessive gesteigert.
Der Dividendenvorschlag für 2005 entspricht einer Ausschüttung von 37% des Konzernergebnisses an unsere Aktionäre.
Neben der Dividendensteigerung konnten sich unsere Aktionäre auch an einer guten Entwicklung des Aktienkurses der Deutschen Post erfreuen. Der Kurs stieg in 2005 um 21% und blieb damit nur leicht hinter dem DAX zurück.
Vergleichen wir unsere Aktienkursentwicklung mit der unserer Wettbewerber und dem Logistikindex, so ist festzustellen dass wir beide, insbesondere unsere US-Wettbewerber, klar geschlagen haben.
Besonders erfreut hat uns natürlich die Entwicklung des Aktienkurses der Postbank. Der Kurs legte in 2005 um 51% zu.
Lassen Sie mich nun zum Ausblick für das laufende Jahr kommen. Für das Jahr 2006 erwarten wir einen Umsatz für den Konzern von gut 60 Milliarden Euro und ein EBIT von mindestens 3,7 Milliarden Euro. Brief wird umsatzseitig leicht steigen, hier wird das Internationale Geschäft nach wie vor Rückgänge im nationalen Geschäft ausgleichen. Das Ergebnis werden wir bei 2 Milliarden Euro stabil halten. Der Umsatz in Express wird mit dem Markt einstellig wachsen, das EBIT erwarten wir auf Vorjahresniveau vor außerordentlicher Abschreibung, also auf Basis der rund 450 Millionen Euro. Die Logistik wird unter Einbeziehung von Exel einen Umsatz von mehr als 18 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von rund 500 Millionen Euro erzielen. Hier sind Integrationskosten bereits berücksichtigt. Die Finanzdienstleistungen sollten im Umsatz, insbesondere unter Einbeziehung von BHW, leicht wachsen. Ergebnisseitig erwarten wir hier ein EBIT von mindestens 900 Millionen Euro.
Ich gebe nun zurück das Wort zurück an Herrn Zumwinkel.
Dr. Klaus Zumwinkel
Meine Damen und Herren: Ja, wir haben unser Ziel erreicht und sind die Nummer 1 in jedem größeren Marktsegment.
Wir sind der führende Global Player unserer Branche und haben dies auf Basis einer soliden Finanzierung mit einem single A-rating erreicht, das wir auch weiterhin beibehalten wollen. Wir haben unsere Profitabilität erheblich erhöht. 1990 sind wir mit einem Umsatz von 9 Mrd. EUR und 1 Mrd. EUR Verlust gestartet. In 2006 werden wir einen Umsatz von rund 60 Mrd. EUR erwirtschaften und unsere Profitabilität haben wir mit 3,8 Mrd. EUR erheblich verbessert.
Wir haben, unterstützt durch zahlreiche Akquisitionen, ein weltumspannendes Netzwerk aufgebaut, durch das wir die Bedürfnisse unserer weltweit operierenden Kunden optimal erfüllen können.
Nach einer Phase, in der wir stark durch Akquisitionen gewachsen sind und uns - integrationsbedingt - nach innen auf unsere Organisation konzentriert haben, werden wir uns nun wieder verstärkt auf das konzentrieren, das wirklich zählt: die Kunden.
Kein Logistikkonzern ist im globalen Wettbewerb besser strategisch aufgestellt als Deutsche Post World Net. Mit Exel sind wir in unserer schnell wachsenden Branche der größte Logistiker der Welt. Wir werden diese einzigartige strategische Ausgangsbasis nutzen.
Aber wir wissen auch: Größe allein ist kein Kriterium für den Erfolg. Was zählt, ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Daher stellen wir Kundenzufriedenheit zusammen mit der Steigerung unseres Qualitätsniveaus als nächsten konsequenten Schritt in den Mittelpunkt unserer Konzernstrategie für die kommenden Jahre. Unser erklärtes Ziel ist es, "first choice", also erste Wahl, unserer Kunden zu sein.
Um Qualitätsführer in unserer Branche und die erste Wahl der Kunden zu werden, haben wir mit "First Choice" unser neues Qualitätsprogramm gestartet. Hierdurch wollen wir, verbunden mit zahlreichen operativen und strukturellen Maßnahmen, unser Finanz-Ziel eines EBIT von mindestens 5 Mrd. EUR erreichen.
Jeder unserer 500.000 Mitarbeiter wird zum Erfolg dieses Programms beitragen. Wir alle werden darauf hinarbeiten unsere Qualität und Produktivität zu steigern um die Zufriedenheit unserer Kunden zu erhöhen und den weltweit besten Service anzubieten.
Sie alle kennen unser Wertsteigerungsprogramm STAR, das wir im vergangenen Jahr sehr erfolgreich abgeschlossen haben und das mit 1,44 Mrd. EUR Ergebnisbeitrag unsere Erwartungen weit übertroffen hat.
First Choice folgt nun auf dieses erfolgreiche Programm, weist aber einige Unterschiede auf: im Gegensatz zu STAR, das sich, bedingt durch die Zusammenfügung unterschiedlicher Unternehmen, sehr stark mit der Reduzierung von Kosten befasst hat, werden wir uns bei First Choice auf unsere Kunden und ein Umsatzwachstum konzentrieren. Da First Choice dazu dient, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, ist es - anders als STAR - nicht unmittelbar mit einem eigenen Finanzziel verbunden. Aber es stellt das wesentliche strategische Instrument zur Erreichung unseres finanziellen Konzernzieles von 5 Mrd. EUR EBIT bis 2009 dar.
Unser Konzern hat sich in den vergangenen Jahren eine einzigartige Ausgangsposition erarbeitet. Von dieser Basis aus starten wir mit First Choice in eine neue Ära unserer Unternehmensgeschichte: Wir werden mit Hochdruck auf die weltweite Nummer 1 bei Qualität und Kundenzufriedenheit hinarbeiten, die Deutsche Post World Net ein klares Alleinstellungsmerkmal im Markt verschaffen wird.
Durch die erfolgreichen Akquisitionen der vergangenen Jahre haben wir eine weltweit einzigartige Plattform mit großartigen Möglichkeiten geschaffen. Jetzt wollen wir uns verstärkt auf unser organisches Wachstum konzentrieren und uns mehr als zuvor, nach außen, unseren Kunden zuwenden. Diesen wollen wir erhöhte Qualität und verbesserten Service anbieten.
Neben erster Wahl für Kunden in allen Marktsegmenten, in denen wir vertreten sind, wollen wir auch erste Wahl bei unseren Mitarbeitern als gefragter Arbeitgeber und bei Anlegern als attraktives Investment sein.
Unsere Kunden erwarten von uns einen exzellenten und reibungslosen Service. Dies bedeutet, dass nicht nur unsere internen Prozesse optimal ablaufen müssen, sondern wir auch im täglichen Kontakt mit unseren Kunden den besten Service liefern.
Wir haben bereits in unserem Konzern, über alle Unternehmensbereiche hinweg, zahlreiche Initiativen, die sich mit der Steigerung von Kundenzufriedenheit und Qualitätssteigerung befassen. Diese werden wir weiterführen und zusammen mit neuen Initiativen unter dem Dach First Choice bündeln.
Durch eine standardisierte Vorgehensweise über den Gesamtkonzern hinweg, werden wir unsere internen Prozesse analysieren und auf die wirklichen Kundenbedürfnisse ausrichten.
Hierbei helfen uns Referenzprozesse, die wir implementieren, um eine stärkere Konsistenz unseres Programms herzustellen. Dies kann beispielsweise auf dem Gebiet der proaktiven Sendungsverfolgung als auch beim Beschwerdemanagement, sowie dem Call Center sein.
Natürlich wollen wir den Erfolg von First Choice auch transparent und messbar machen. Hierzu werden wir ein Messsystem in Form einer "Scorecard" einführen. Wir werden sämtliche Arbeitsprozesse noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausrichten.
Die Schlüsselindikatoren, die zur Steigerung der Kundenzufriedenheit beitragen, werden im Detail analysiert. Der Erfolg der anschließend eingeleiteten Verbesserungsmaßnahmen spiegelt sich in der Erhöhung der Kundenzufriedenheit wider. Der Fortschritt bei der Erhöhung der Kundenzufriedenheit sowie der Optimierung unserer Prozesse wird anhand ausgewählter Kennzahlen überwacht und gemessen. Und letztendlich wird sich der Erfolg der Maßnahmen von First Choice natürlich auch in Finanzkennzahlen ausdrücken.
First Choice wird keine Parallelorganisation wir unser Projekt STAR haben. Die Verantwortung für Kundenzufriedenheit bleibt beim Linienmanagement. Wir werden lediglich in Bonn eine kleine Einheit haben, die die Business Unites unterstützt und mit einer einheitlichen Methodologie versorgt.
Die Implementierung von First Choice in unserer Organisation wird sukzessive erfolgen. Dieses Jahr starten wir mit 6 bis 8 Pilotländern und Pilotprojekten über alle Unternehmensbereiche hinweg.
Ab 2007 werden wir dann das Programm weitgehend flächendeckend ausrollen und somit insgesamt 84% unsres Umsatzes abgedeckt haben.
Wir werden Sie zukünftig über die Fortschritte unseres Programms informieren. Da wir uns 2006 noch in der Pilotphase befinden, starten wir in diesem Jahr mit kurzen Zwischenberichten über konkrete Verbesserungsinitiativen. Ab 2007 werden wir über Anzahl und Auswirkungen erfolgreicher Initiativen und - wo möglich - natürlich auch verbunden mit finanziellen Kennzahlen, berichten. Dies entspricht dem Ansatz, wie ihn auch General Electric bei der Einführung von Six Sigma verfolgt hat.
Meine Damen und Herren, First Choice hat für die unseren Konzern absolute Priorität. Ich selbst stehe an der Spitze dieses Programms und verantworte es. Unterstützt werde ich von einem starken zentralen Team und Top Management in den Divisionen und Regionen.
Nun werden Sie sich fragen, wie schaffen Sie es, 500.000 Mitarbeiter weltweit, über alle Unternehmensbereiche hinweg zu mobilisieren, sich verstärkt für Qualitäts- und Produktivitätssteigerung einzusetzen und unseren Konzern an die Spitze zu bringen?
Zum einen haben wir auf unserer kürzlich statt gefundenen internen Führungskräftetagung unser Top Management auf dieses neue Programm eingeschworen und sein Bekenntnis erhalten, dieses Programm zu ihrer Top Priorität zu machen.
Gleichzeitig werden wir unsere Mitarbeiter in Trainings- und Entwicklungsprogrammen dahingehend schulen, dass sie ihre Rolle im Rahmen des First Choice-Programms ausfüllen können.
Darüber hinaus haben wir das Vergütungssystem unserer Mitarbeiter an ihren Beitrag zum Erfolg von First Choice gekoppelt. Ebenso werden die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb unseres Konzerns an die Unterstützung bei First Choice geknüpft.
Im Folgenden möchte ich Ihnen einen Überblick über unser Finanzziel 2009 geben, das wir mit First Choice und anderen Maßnahmen erreichen wollen.
Unser Ziel ist es, für das Jahr 2009 ein EBIT von mindestens 5 Milliarden EUR zu erreichen, das bedeutet, dass wir das EBIT bis 2009 um mindestens 1,24 Milliarden Euro steigern werden um dieses Ziel zu erreichen.
Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen Überblick geben, wie sich das Gesamtziel von 5 Mrd. EUR auf die einzelnen Unternehmensbereiche verteilt.
Der Unternehmensbereich Brief befindet sich in einem zunehmend liberalisierten Umfeld mit neuen Marktteilnehmern. Daher gehen wir hierbei von einem potentiellen Risiko beim EBIT von 10-20% aus.
Für die übrigen Unternehmensbereiche EXPRESS, LOGISTIK und FINANZ DIENSTLEISTUNGEN gehen wir von einem Ergebnis von jeweils mindestens 1 Mrd. EUR aus.
Insgesamt werden alle Unternehmensbereich im Vergleich zum Jahr 2005 deutlich im Ergebnis wachsen und zum Gesamterfolg beitragen.
Meine Damen und Herren, vor gut drei Jahren konnte ich Ihnen mit diesem Bild aufzeigen, dass die dritte Phase startete mit der Zielsetzung, die Nummer 1 in unserer Branche zu werden. Dies haben meine Mitarbeiter jetzt geschafft. Heute wird mit First Choice ein neuer strategischer Horizont für unser Unternehmen Deutsche Post World Net eröffnet. Dies wird unseren Konzern enorm verändern und nach vorne bringen.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.