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Die retrospektive Erstanpassung nach IAS 39 (rev. 2003) ergibt einen kumulierten Impairmentbedarf auf Aktien von insgesamt 430 Mio €, woraus eine Reduzierung der Gewinnrücklage und eine Erhöhung der IAS-39-Rücklage (Neubewertungsrücklage) resultierten. Die Neukategorisierung von Finanzanlagen ergibt zudem eine Verminderung der Neubewertungsrücklage von 29 Mio € sowie der Anteile anderer Gesellschafter um 15 Mio €. Die Änderung der Bilanzierung gemäß IAS 8.22, wonach die Aufwendungen aus der Vermittlung von Baufinanzierungen entsprechend der Laufzeit der Baufinanzierungen abgegrenzt werden und nicht sofort aufwandswirksam sind, führt zu einer Erhöhung der Gewinnrücklage um 54 Mio € und der Minderheitenanteile um 27 Mio €. Zusätzlich wurden bei der Erstanwendung des IAS 39 im Konzernabschluss 2001 die beizulegenden Zeitwerte von verbrieften Verbindlichkeiten teilweise fehlerhaft berechnet. Diese wurden nach IAS 8.42 zu Lasten der Gewinnrücklagen in Höhe von 125 Mio € rückwirkend zum 1. Januar 2005 korrigiert. Die darauf entfallenden Minderheiten betragen 42 Mio €, so dass die Gewinnrücklagen auf Konzernebene um 83 Mio € und die Minderheiten entsprechend um 42 Mio € sinken. |
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