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Andere Verbindlichkeiten |
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|---|---|---|---|---|
|
Mio € |
2005 |
2006 | ||
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|
Langfristige Andere Verbindlichkeiten |
3.989 |
5.285 | ||
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Kurzfristige Andere Verbindlichkeiten |
3.8551) |
4.164 | ||
|
|
7.8441) |
9.449 | ||
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1) |
Angepasste Vorjahreszahl, vgl. Textziffer 5 |
Der Anstieg der anderen Verbindlichkeiten entfällt im Wesentlichen auf das Nachrangkapital der Deutsche Postbank Gruppe. Dabei handelt es sich um nachrangige Verbindlichkeiten, hybride Kapitalinstrumente, Genussrechtskapital, und Vermögenseinlagen typisch stiller Gesellschafter. Sie entsprechen aufgrund der derzeitigen Restlaufzeitstruktur nur in Höhe von 3.354 Mio € den haftenden Eigenmitteln gemäß der Baseler Eigenkapitalvereinbarung. Das Nachrangkapital ist mit insgesamt 1.668 Mio € (Vorjahr: 2.290 Mio €) gegen Änderungen des Fair Value abgesichert. Das Nachrangkapital ist mit 4,2 Mrd € (Vorjahr: 3,2 Mrd €) festverzinslich sowie mit 0,8 Mrd € (Vorjahr: 0,5 Mrd €) variabel verzinslich.
Die Verbindlichkeiten aus dem Verkauf von Wohnungsbaudarlehen betreffen Verpflichtungen der Deutsche Post AG zur Zahlung von Zinssubventionen an Darlehensnehmer zum Ausgleich von Konditionsnachteilen im Zusammenhang mit den in Vorjahren erfolgten Forderungsabtretungen sowie Verpflichtungen aus weiterzuleitenden Tilgungen und Zinsen für verkaufte Wohnungsbaudarlehen.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind eine Vielzahl von Einzelsachverhalten enthalten, die den Betrag von 10 Mio € nicht übersteigen. Weitere Angaben zu den Derivaten befinden sich unter Textziffer 52.2.
Die Fälligkeitsstruktur der anderen Verbindlichkeiten zeigt sich wie folgt:
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Fälligkeitsstruktur |
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|---|---|---|---|---|
|
Mio € |
2005 |
2006 | ||
|
|
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| ||
|
Bis 1 Jahr |
3.855 |
4.164 | ||
|
1 Jahr bis 2 Jahre |
53 |
116 | ||
|
2 bis 3 Jahre |
285 |
147 | ||
|
3 bis 4 Jahre |
142 |
112 | ||
|
4 bis 5 Jahre |
40 |
162 | ||
|
Über 5 Jahre |
3.469 |
4.748 | ||
|
|
7.844 |
9.449 | ||
Für alle weiteren originären Finanzinstrumente ergeben sich aufgrund kurzer Laufzeiten oder einer marktnahen Bewertung keine signifikanten Unterschiede zwischen den bilanziellen Buch- und Zeitwerten. Es besteht kein signifikantes Zinsrisiko, da sie größtenteils marktnah variabel verzinslich sind.
