Als börsennotiertes Unternehmen hat die Deutsche Post AG ihren Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften erstellt.
Die Anforderungen der angewandten Standards wurden vollständig erfüllt und vermitteln ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns Deutsche Post World Net.
Der Konzernabschluss umfasst die Gewinn-und-Verlust-Rechnung, die Bilanz, die Kapitalflussrechnung, die Eigenkapitalentwicklungsrechnung sowie den Anhang (Notes).
Die Bilanzierung und Bewertung sowie die Erläuterungen und Angaben zum IFRS-Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2006 basieren grundsätzlich auf denselben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die auch dem Konzernabschluss 2005 zugrunde lagen. Ausnahmen bilden hier die unter Textziffer 5 „Neuerungen in der internationalen Rechnungslegung nach IFRS und Anpassungen von Vorjahreszahlen“ aufgeführten Neuerungen in der internationalen Rechnungslegung nach IFRS, die vom Konzern seit dem 1. Januar 2006 verpflichtend anzuwenden sind. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unter Textziffer 7 erläutert.
Das Geschäftsjahr der Deutsche Post AG und ihrer einbezogenen Tochterunternehmen entspricht dem Kalenderjahr. Die in das Handelsregister des Amtsgerichts Bonn eingetragene Deutsche Post AG hat ihren Sitz in Bonn.
Der Konzernabschluss wird in € aufgestellt. Alle Beträge werden, sofern nicht besonders darauf hingewiesen wurde, in Millionen € (Mio €) angegeben.
