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Konzern-EBIT (Balkendiagramm)

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) hat sich um weitere 2,9 % auf 3.872 Mio € verbessert.

Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ist um 94,4 % auf 4 Mio € gesunken. Im Vorjahr hatte vor allem die Veräußerung der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH sowie der France Handling S.A. zu einem Anstieg auf 71 Mio € geführt. Dem standen im Geschäftsjahr 2006 keine wesentlichen Effekte entgegen. Das sonstige Finanzergebnis hat um 252 Mio € abgenommen und einen Wert von 1.034 (Vorjahr: 782) Mio € erreicht. Wesentlicher Grund dafür ist der Finanzaufwand, der auf die erstmalige Einbeziehung von Exel zurückzuführen ist. Das Finanzergebnis ist somit insgesamt um 319 Mio € gesunken.

Im Vergleich hierzu verringerte sich das Ergebnis vor Ertragsteuern um 6,9 % und lag mit 2.842 Mio € leicht unter dem Vorjahreswert von 3.053 Mio €. Die Ertragsteuern beliefen sich auf 560 (Vorjahr: 605) Mio €. Die Steuerquote blieb mit 19,7 % nahezu unverändert.

Damit hat sich das Konzernjahresergebnis um 166 Mio € auf 2.282 Mio € verringert. Durch Veräußerung der Postbank-Anteile hat sich der den Minderheiten zustehende Anteil von 213 Mio € auf 366 Mio € erhöht. Das auf die Aktionäre der Deutsche Post AG entfallende Ergebnis hat sich entsprechend von 2.235 Mio € auf 1.916 Mio € verringert. Die durchschnittliche Aktienzahl hat sich im Berichtsjahr durch die Ausgabe der Aktien im Rahmen der Akquisition von Exel erhöht. Demzufolge sinkt das unverwässerte sowie das verwässerte Ergebnis je Aktie auf 1,60 (Vorjahr: 1,99) €.

 

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