Neue Steuerungsgröße
Im Rahmen des Kapitalmarktprogramms „Roadmap to Value“ haben wir eine neue Steuerungsgröße vorgestellt: „EBIT after Asset Charge“ (Gewinn nach Kapitalkosten) wurde zum 1. Januar 2008 als zentrales Instrument eingeführt, um alle Unternehmensbereiche nachhaltig auf Wertsteigerung auszurichten. Danach wird sich künftig die Höhe der variablen Managervergütung bemessen. Diese Kenngröße berücksichtigt – im Gegensatz zur bisherigen Performance-Kennzahl EBIT – auch die Kosten, die sich aus dem gebundenen Kapital ergeben. So spiegelt sie den Gewinn wider, der über die Kapitalkosten hinaus erwirtschaftet wird.
Das gebundene Kapital berechnet sich als Differenz zwischen operativen Vermögenswerten und Goodwill auf der einen und operativen Verbindlichkeiten auf der anderen Seite.

Wir erwarten, dass die neue Messgröße zu einem stärkeren Fokus auf Liquiditätssteigerung führt. Damit können wir unsere Stärken besser nutzen und Verbesserungspotenzial leichter erkennen, um den Wert des Unternehmens und die Rendite für unsere Aktionäre zu steigern.



