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Konzern-EBIT
Mrd €
Konzern-EBIT (Balkendiagramm)

EBIT vor Einmaleffekten verbessert

Die oben beschriebene Entwicklung führte zu einem Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) von 3.202 Mio €. Darin enthalten sind Einmalerträge von 59 Mio € und Einmaleffekte von netto –25 Mio € bei der Postbank sowie die außerplanmäßige Wertberichtigung auf die Vermögenswerte im Expressgeschäft der Region Americas in Höhe von 594 Mio €. Im Vorjahresergebnis waren Einmalerträge von 375 Mio € enthalten. Bereinigt um diese Effekte hat sich das Ergebnis um 7,6 % verbessert.

Das Finanzergebnis schloss mit –1.010 Mio € leicht besser als im Vorjahr (–1.030 Mio €) ab. Im Jahr 2006 haben Zinsen und Bewertungseffekte aus der Wandelschuldverschreibung auf Postbank-Aktien das Ergebnis belastet, während im Berichtsjahr höhere Zinsen zu vermehrtem Aufwand geführt haben.

Das Ergebnis vor Ertragsteuern ging um 650 Mio € auf 2.192 Mio € zurück. Die Ertragsteuern reduzierten sich auf 307 Mio € (Vorjahr: 560 Mio €). Die mit der Unternehmenssteuerreform verbundene Senkung des Steuersatzes in Deutschland hat sich positiv ausgewirkt. So hat sich die Konzernsteuerquote von 19,7 % auf 14,0 % verringert.

Das Konzernjahresergebnis verringerte sich um 397 Mio € auf 1.885 Mio € (Vorjahr: 2.282 Mio €). Davon stehen 1.389 Mio € den Aktionären der Deutsche Post AG und 496 Mio € den Minderheiten zu. Sowohl das unverwässerte als auch das verwässerte Ergebnis je Aktie ging von 1,60 € auf 1,15 € zurück.