3PL
Third Party Logistics Provider. Anbieter von Logistikleistungen, der in erster Linie eigene Anlagen und Ressourcen nutzt
Bundesnetzagentur
Deutsche Regulierungsbehörde für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (ehemals Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, RegTP)
Container
Verschlossener, wiederverwendbarer Metallbehälter für den Versand von Gütern per Schiff oder Bahn
Dialogmarketing
Marktgerichtete Aktivitäten, die sich der direkten Kommunikation bedienen, um Zielgruppen in persönlicher Einzelansprache gezielt zu erreichen und in einen Dialog zu treten
Distribution
Prozesse, die zwischen Produzenten und Händlern bis hin zum Konsumenten im Absatzkanal ablaufen
EU-Postdiensterichtlinie
Rechtsrahmen für die Postmärkte in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
Exklusivlizenz
Das Postgesetz hat der Deutsche Post AG bis Ende 2007 das ausschließliche Recht zur erwerbsmäßigen Beförderung von bestimmten Sendungen eingeräumt. Die Exklusivlizenz ist zum 1. Januar 2008 entfallen.
Hub
Hauptumschlagbasis. Sammelpunkt für Umschlag, Zusammenfassung und Weiterverteilung von Warenströmen
IATA
International Air Transport Association. Weltweit operierende Vereinigung für den gewerblichen Luftverkehr
Intermodaler Verkehr
Transportkette, die verschiedene Verkehrsträger integriert, häufig im kombinierten Straßen-/Schienenverkehr
Kontraktlogistik
Übernahme von komplexen logistischen und logistiknahen Aufgaben entlang der Wertschöpfungskette durch einen Dienstleister. Die industrie- und kundenspezifischen Lösungen basieren auf mehrjährigen Verträgen.
LCL
Less than Container Load. Ladungen, die einzeln keinen Container füllen und deshalb für den Transport per Seefracht konsolidiert werden
Lieferkette
Reihe miteinander verknüpfter Ressourcen und Prozesse, die mit dem Sourcing von Rohstoffen beginnt und mit der Lieferung von Handelsware an den Endkunden endet
Logistik-Campus
Standort, an dem mehrere Verteilzentren bestimmte Ressourcen wie Personal und Transport gemeinsam nutzen, um eine maximale Zeit- und Kosteneffizienz zu erzielen
Mehrwertleistung
Dienstleistung, die über angebotene Kerndienstleistungen hinausgeht und so einen Mehrwert schafft
Packstation
Paketautomat, an dem Pakete und Päckchen rund um die Uhr eingeliefert und abgeholt werden können
Postgesetz
wurde am 1. Januar 1998 mit dem Zweck erlassen, durch Regulierung den Wettbewerb im Postwesen zu fördern und flächendeckend angemessene und ausreichende Dienstleistungen zu gewährleisten. Es regelt unter anderem Lizenzen, Entgelte und den Universaldienst.
Price-Cap-Verfahren
Verfahren, in dem von der Bundesnetzagentur die Entgelte für die wesentlichen Briefprodukte genehmigt werden. Sie genehmigt die Entgelte auf Basis der von ihr zuvor vorgegebenen Maßgrößen, die die durchschnittlichen Änderungsraten der Entgelte in von ihr zusammengestellten Körben von Dienstleistungen festlegen.
Stückgut
Sendung, die kleiner als eine Ladeeinheit ist und für den Transport mit denen anderer Absender und/oder Empfänger zu einer Ladung konsolidiert wird
Teilladung
Sendung, die eine Ladeeinheit nicht ganz füllt, jedoch ohne Umschlag vom Abgangsort zum Ankunftsort befördert wird
Teilleistungszugang
Die Deutsche Post ist als marktbeherrschendes Unternehmen verpflichtet, Teile der Wertschöpfungskette Brief Kunden und unter bestimmten Voraussetzungen auch anderen Postdienstleistern gesondert anzubieten.
TEU
Twenty Foot Container Equivalent Unit. Standardisierte Containereinheit mit 20 Fuß Länge (1 Fuß = 30 cm)



