Die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2007 führte zu einem Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) von 998 Mio € einschließlich des oben benannten Einmalertrags von 59 Mio €. Es übertraf damit um 8,7 % den Vorjahreswert (918 Mio €), der unter anderem die oben benannten Einmalerträge in Höhe von 99 Mio € enthielt.
Gestiegene Zinsen haben das Finanzergebnis belastet, so dass hier ein leichter Rückgang von –248 Mio € auf –262 Mio € festzustellen war.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern verbesserte sich um 66 Mio € auf 736 Mio € (Vorjahr: 670 Mio €). Ertragsteuern fielen im Berichtszeitraum in Höhe von 147 Mio € an, im Vorjahr waren es 134 Mio €. Die Steuerquote lag unverändert bei 20 %.
Insgesamt verbesserte sich das Konzernperiodenergebnis um 9,9 % auf 589 Mio € (Vorjahr: 536 Mio €). Davon entfielen 499 Mio € auf die Aktionäre der Deutsche Post AG und 90 Mio € auf Minderheiten. Ihr Anteil erhöhte sich durch die Veräußerung der Postbank-Anteile im Jahr 2006. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 0,41 € (Vorjahr: 0,40 €); das verwässerte Ergebnis je Aktie lag ebenfalls bei 0,41 €.
