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Konzern-EBIT (Balkendiagramm)

Die benannten Entwicklungen führten zu einem Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) von 1.701 Mio €, einschließlich des Einmalertrages von 59 Mio €. Das EBIT übertraf um 9,0 % den Vorjahreswert (1.560 Mio €), in dem unter anderem die genannten Einmalerträge in Höhe von 99 Mio € enthalten waren. Bereinigt zeigt sich ein Ergebnisanstieg von 12,4 %.

Das Finanzergebnis lag mit –498 Mio € annähernd auf Vorjahresniveau (–497 Mio €). Im Vorjahr waren Zinsen und Bewertungseffekte aus der Wandelschuldverschreibung auf Postbank-Aktien enthalten. Im ersten Halbjahr 2007 hat ein gestiegenes Zinsniveau zu höheren Zinsaufwendungen geführt.

Das Ergebnis vor Ertragsteuern verbesserte sich um 140 Mio € bzw. 13,2 % auf 1.203 Mio € (Vorjahr: 1.063 Mio €). Bei einer leicht gestiegenen Steuerquote von 20,0 % im Vorjahr auf aktuell 20,2 % sind die Ertragsteuern dementsprechend von –213 Mio € auf –243 Mio € gestiegen.

Das Konzernperiodenergebnis verbesserte sich erfreulich um 12,9 % auf 960 Mio € (Vorjahr: 850 Mio €). Davon entfielen 784 Mio € auf die Aktionäre der Deutsche Post AG und 176 Mio € auf Minderheiten, deren Anteil durch die Veräußerung der Postbank-Anteile im Jahr 2006 gestiegen ist. Sowohl das unverwässerte als auch das verwässerte Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 0,61 € auf 0,65 €.