
Der Konzernumsatz und die Erträge aus Bankgeschäften haben sich im ersten Halbjahr 2007 um 5,4 % auf 30.909 Mio € (Vorjahr: 29.318 Mio €) erhöht. Der Anstieg ist zum Großteil bedingt durch die seit dem 1. April 2006 einbezogene Williams Lea Gruppe und die zum 1. Oktober 2006 begonnene Zusammenarbeit mit der britischen Gesundheitsbehörde National Health Service (NHS). Währungseffekte in Höhe von 486 Mio € haben den Umsatz negativ beeinflusst. Im Vorjahresvergleich ist der Anteil des im Ausland erwirtschafteten Umsatzes von 59,2 % auf 60,5 % gestiegen.
