Zusätzlich zu dem Konzernabschluss mit der vollständigen Einbeziehung der Deutschen Postbank Gruppe wurde ein Konzernabschluss unter Einbeziehung der Deutschen Postbank Gruppe nach der Equity-Methode erstellt, da die Geschäftstätigkeit der Deutschen Postbank Gruppe sich grundlegend vom gewöhnlichen Geschäft der anderen im Konzern befindlichen Unternehmen unterscheidet. In dem nachstehenden Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde die Deutsche Postbank Gruppe aus der Vollkonsolidierung herausgelöst. Lediglich in Form einer nach der Equity-Methode bewerteten Finanzanlage findet die Deutsche Postbank Gruppe Berücksichtigung in diesem Zusatz-Abschluss. Von den IFRS-Vorschriften wird in diesem Zusatz-Abschluss insoweit abgewichen, als dass auf eine vom IAS 27 geforderte Vollkonsolidierung, bezogen auf die Deutsche Postbank Gruppe, verzichtet wurde und stattdessen die Einbeziehung nach der Equity-Methode erfolgt.
Die Kapitalflussrechnung Postbank at Equity setzt auf dem Konzernabschluss Postbank at Equity auf. Dies bedeutet, dass die Zahlungsströme der Deutschen Postbank Gruppe eliminiert werden, die Zahlungsströme der Konzerngesellschaften gegenüber der Deutschen Postbank Gruppe jedoch wieder aufleben. Des Weiteren geht das Ergebnis aus der Equity-Bewertung der Deutschen Postbank Gruppe als nicht zahlungswirksam in den Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit ein. Die Dividende, die die Deutsche Postbank AG an die Deutsche Post AG gezahlt hat, wird als Mittelzufluss innerhalb der Investitionstätigkeit erfasst. Alle anderen Sachverhalte werden in derselben Weise behandelt wie in der Konzern-Kapitalflussrechnung. Weitere Erläuterungen zu der Kapitalflussrechnung siehe Textziffer 50.
| 1) | Siehe Anhang, Textziffer 5 | ||