Mit dem Konzernprogramm „GoGreen“ haben wir einen systematischen Ansatz entwickelt, das Klimaschutzziel des Konzerns zu erreichen: Je verschickten Brief, transportierten Container und genutzten Quadratmeter Fläche soll unser CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 gegenüber 2007 um 30% gesenkt werden. Als größtes Unternehmen unserer Branche haben wir uns damit ein messbares Ziel gesetzt, das auch die Emissionen aus fremdvergebenen Transportleistungen einschließt. In einem Zwischenschritt wollen wir bis zum Jahr 2012 unsere CO2-Effizienz um 10% steigern.
Wir ermitteln und berechnen die Emissionen von Treibhausgasen mit einem CO2-Monitoring, das auf dem international anerkannten Standard „Greenhouse Gas (GHG) Protocol“ beruht. Für das Jahr 2007 betrugen die CO2-Emissionen, die wir direkt aus eigenen Quellen und indirekt aus dem Bezug von Energie verursacht haben, rund 8 Mio Tonnen (Vorjahr: 7,4 Mio Tonnen). Der CO2-Ausstoß aus fremdvergebenen Transportleistungen wurde erstmals berechnet und auf rund 23 Mio Tonnen geschätzt.
Wie soll das Klimaschutzziel erreicht werden?