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  • Vergleich zu H1/2007
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Die Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements, die wir im Geschäftsbericht 2007 dargelegt haben, sind weiterhin gültig und werden von uns unverändert verfolgt. Der Euro war auch im ersten Halbjahr 2008 die wichtigste Verschuldungswährung des Konzerns. Berücksichtigt man Sicherungsgeschäfte, lag sein Anteil an der Nettofinanzverschuldung bei 43 %, der Anteil des US-Dollars betrug 36 %. Die anderen im Geschäftsbericht genannten finanzwirtschaftlichen Rahmendaten sind weiterhin gültig.

Unser Rating wurde im Juni 2008 von den Rating-Agenturen Standard & Poor’s, Moody’s Investors Service und Fitch Ratings überprüft. Standard & Poor’s hat uns auf BBB+ herabgesetzt. Fitch und Moody’s haben im Juli unmittelbar nach dem Stichtag den Ausblick auf negativ revidiert bzw. unser Rating auf A3 herabgestuft.

Weiterhin wird unsere Kreditwürdigkeit jedoch als hoch eingestuft und somit hat die aktuelle Krise an den Finanzmärkten keine Auswirkungen auf unsere Refinanzierungsmöglichkeiten oder unsere Liquiditätssituation. Zum Stichtag verfügte der Konzern über fest zugesagte, unbesicherte Kreditlinien in Höhe von rund 4,2 Mrd €, von denen rund 1,2 Mrd € ausgenutzt waren. Im ersten Halbjahr lag die durchschnittliche Inanspruchnahme dieser Linien bei rund 18,1 % (Vorjahr: 1,3 %). Darüber hinaus verfügen wir mit unserem zu Jahresbeginn eingeführten Commercial-Paper-Programm über einen kurzfristigen Finanzierungsrahmen von 1 Mrd €. Die durchschnittliche monatliche Ausnutzung des Programms lag im ersten Halbjahr zwischen 20 Mio € und 500 Mio €.