Ausgewählte Kennzahlen zur Finanzlage (Postbank at Equity) |
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Mio € |
9 Monate |
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2007 |
2008 |
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Liquide Mittel am 30. September |
1.267 |
1.245 |
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Veränderung flüssige Mittel und Zahlungsmitteläquivalente |
–494 |
–94 |
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Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit |
1.291 |
1.921 |
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Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit |
–934 |
–269 |
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Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit |
–847 |
–1.745 |
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Der Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit (Postbank at Equity) konnte im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 630 Mio € auf 1.921 Mio € gesteigert werden. Ein höherer Verbrauch von Rückstellungen wurde sowohl von einem gestiegenen EBIT als auch von einem geringeren Abfluss liquider Mittel aus dem Working Capital (kurzfristiges Nettovermögen) überkompensiert.
Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit lag mit 269 Mio € deutlich unter dem Vorjahreswert (934 Mio €). Dazu haben besonders Einzahlungen aus dem Abgang langfristiger Vermögenswerte beigetragen, die vorwiegend aus dem Verkauf von Immobilien stammten. Zudem bescherten uns die Zinsen aus der Rückzahlung des Beihilfeverfahrens einen Mittelzufluss von 495 Mio €, der sich in der Position erhaltene Zinsen niederschlägt. Verwendet wurden liquide Mittel unter anderem für die Akquisitionen von Flying Cargo Ltd. und das Joint Venture mit New Zealand Post. Darüber hinaus haben wir den Anteil an unseren Beteiligungen Exel-Sinotrans Freight Forwarding Ltd. und Williams Lea Ltd. erhöht.
Der höhere Mittelzufluss aus operativer Geschäftstätigkeit und der geringere Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit haben sich positiv auf den Free Cashflow ausgewirkt: Er ist um 1.295 Mio € auf 1.652 Mio € gestiegen (Vorjahr: 357 Mio €).
Aus der Finanzierungstätigkeit sind Mittel in Höhe von 1.745 Mio € abgeflossen (Vorjahr: 847 Mio €). Den größten Anteil daran hatte mit 1.087 Mio € die Auszahlung der Dividende für das Geschäftsjahr 2007 an unsere Aktionäre. Daneben hat die Veränderung der Finanzschulden zu einem Mittelabfluss von 355 Mio € geführt.
Die dargestellten Mittelveränderungen in den einzelnen Tätigkeitsbereichen haben den Bestand an flüssigen Mitteln und Zahlungsmitteläquivalenten im Vergleich zum 1. Januar 2008 von 1.339 Mio € auf 1.245 Mio € geschmälert.


