fortgeführten Geschäftsbereiche
9 Monate
Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) aus fortgeführten Geschäftsbereichen ist um 448 Mio € bzw. 26,6 % gestiegen und belief sich auf 2.131 Mio €. Im Vorjahr war darin der Einmaleffekt aus dem Verkauf der Vfw AG (59 Mio €) enthalten, im Berichtszeitraum enthält das Ergebnis den Ertrag aus dem Beihilfeverfahren (572 Mio €) sowie die Restrukturierungskosten für das US-Express-Geschäft (86 Mio €). Bereinigt um diese Effekte ist das EBIT in den ersten neun Monaten um 21 Mio € bzw. 1,3 % gestiegen; im dritten Quartal dagegen ist es um 40 Mio € bzw. 8,5 % gesunken.
Das Finanzergebnis hat sich um 474 Mio € auf −237 Mio € (Vorjahr: −711 Mio €) verbessert, insbesondere durch den Zinsanteil der Rückzahlung, die wir aus dem Beihilfeverfahren erhalten haben.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern der fortgeführten Geschäftsbereiche hat sich um 94,9 % von 972 Mio € im Vorjahr auf 1.894 Mio € nahezu verdoppelt. Dementsprechend sind die Ertragsteuern ebenfalls gestiegen, und zwar von 143 Mio € auf 329 Mio €. Die Konzernsteuerquote inklusive der Steuern aufgegebener Geschäftsbereiche betrug 18,5 % (Vorjahr: 14,0 %); sie war im Vorjahr durch einmalige Effekte bei Inkrafttreten der Unternehmensteuerreform in Deutschland beeinflusst. Das Ergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche hat sich um 88,8 % auf 1.565 Mio € (Vorjahr: 829 Mio €) verbessert.
