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| Mio € | ||
| 2008 | 2009 | |
| Kapitalrücklage | 2.142 | 2.147 |
| Neubewertungsrücklage gemäß IAS 39 | –254 | 7 |
| Hedge-Rücklage gemäß IAS 39 | –60 | –77 |
| Neubewertungsrücklage gemäß IFRS 3 | 8 | 7 |
| Währungsumrechnungsrücklage | –1.397 | –1.215 |
| Andere Rücklagen | 439 | 869 |
| Mio € | ||
| 2008 | 2009 | |
| Kapitalrücklage zum 1. Januar | 2.119 | 2.142 |
| Zuführung | 23 | 0 |
| davon Share Matching Scheme | 0 | 5 |
| davon Ausübung Aktienoptionspläne | 19 | 0 |
| davon Ausgabe Aktienoptionspläne | 4 | 0 |
| Kapitalrücklage zum 31. Dezember | 2.142 | 2.147 |
Am 30. Juni 2009 endete die Ausübungsphase der Tranche 2004 aus dem Aktienoptionsprogramm 2003. Nach den Planbedingungen verfielen alle bis zum 30. Juni 2009 nicht ausgeübten Optionen und Wertsteigerungsrechte (Stock Appreciation Rights, SAR) dieser Tranche. Somit gibt es seit dem 1. Juli 2009 aus dem Aktienoptionsplan 2003 keine ausstehenden Optionsrechte bzw. SAR mehr.
Im Berichtsjahr wurde für einen Teil der Konzernführungskräfte ein neues System zur Gewährung variabler Gehaltsbestandteile eingeführt, das als anteilsbasierte Vergütung mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente gemäß IFRS 2 bilanziert wird. Dementsprechend ist zum 31. Dezember 2009 ein Betrag in Höhe von 5 Mio € in der Kapitalrücklage erfasst. Weitere Angaben siehe
Textziffer 54.
Die Neubewertungsrücklage enthält die erfolgsneutral berücksichtigten Auf- und Abwertungen aus Zeitwertänderungen von Finanzinstrumenten der Kategorie „Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte“. Die erfolgswirksame Auflösung der Rücklage erfolgt entweder mit der Veräußerung oder bei dauerhaftem Absinken des Marktwertes unter die Anschaffungskosten.
| Mio € |
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| 2008 | 2009 | |
| Stand 1. Januar | –251 | –254 |
| Währungsumrechnungsdifferenzen | 2 | –5 |
| Nichtrealisierte Gewinne/Verluste | –484 | 455 |
| Erfolgsneutral gebildete latente Steuern | 29 | 32 |
| Anteil assoziierter Unternehmen | 0 | 130 |
| Realisierte Gewinne/Verluste | 450 | –351 |
| Neubewertungsrücklage gemäß IAS 39 zum 31. Dezember |
–254 | 7 |
Die erfolgswirksamen Umbuchungen in Höhe von 351 Mio € sowie die Zuführung zur Rücklage in Höhe von 455 Mio € stehen im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Verkauf der Anteile an der Deutsche Postbank AG.
Die Hedge-Rücklage wird um den effektiven Teil des Sicherungsgeschäftes eines Cashflow Hedge angepasst. Bei Abwicklung des Grundgeschäftes wird die Hedge-Rücklage erfolgswirksam aufgelöst.
| Mio € |
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| 2008 | 2009 | |
| Stand 1. Januar | –97 | –32 |
| Zugänge | –97 | –1 |
| Abgänge in Bilanz (Basis Adjustment) | 9 | 4 |
| Abgänge in Gewinn-und-Verlust-Rechnung | 153 | –49 |
| Hedge-Rücklage zum 31. Dezember | –32 | –78 |
| Latente Steuern | –28 | 1 |
| Hedge-Rücklage zum 31. Dezember | –60 | –77 |
Die Veränderung der Hedge-Rücklage ergibt sich im Wesentlichen aus der Vereinnahmung bisher unrealisierter Gewinne und Verluste aus der Absicherung künftiger operativer Fremdwährungstransaktionen. Im Geschäftsjahr wurden insgesamt 54 Mio € (Vorjahr: –148 Mio €) unrealisierte Gewinne aus der Hedge-Rücklage ergebniswirksam im operativen Ergebnis in den sonstigen betrieblichen Erträgen und 5 Mio € (Vorjahr: –5 Mio €) unrealisierte Verluste im Finanzergebnis erfasst. Weitere 4 Mio € (Vorjahr: 9 Mio €) betreffen realisierte Verluste aus Sicherungstransaktionen zur Anschaffung von langfristigen nichtfinanziellen Vermögenswerten. Die Verluste wurden den Anschaffungskosten der Vermögenswerte zugeordnet. Latente Steuern auf die Marktwerte wirkten sich ebenfalls auf die Hedge-Rücklage aus.