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2009 war ein Börsenjahr der Extreme. Zu Jahresbeginn flüchteten Investoren noch in Scharen aus Aktien in traditionell konservative Anlageformen. So trieb die Angst der Anleger den DAX am 6. März auf einen Jahrestiefststand von 3.666 Punkten – ein Wertverlust von 23,8% gegenüber dem Schlusskurs des Jahres 2008. Vom Frühjahr an verbesserte sich die Stimmung an den Kapitalmärkten allmählich. Gute Nachrichten aus der Wirtschaft und besonders aus dem Bankensektor ließen die Märkte wieder hoffen. Es zeichnete sich ab, dass die Politik der Finanzwelt in bislang einzigartiger Weise unter die Arme greifen würde. Die ersten Frühindikatoren waren ebenfalls positiv. Der DAX stieg wieder auf über 5.000 Punkte, legte im Sommer dann eine kurze Verschnaufpause ein, erholte sich Mitte Juli weiter und beendete das Jahr nahe der 6.000-Punkte-Marke mit einer Wertsteigerung von rund 24% gegenüber dem Schlusskurs des Vorjahres. Der EURO STOXX 50 gewann 21,1% und der Dow Jones stieg um 18,8%.