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Die Capital Expenditure (Capex) im Konzern lag Ende Dezember 2009 bei 1.171 Mio € (Vorjahr: 1.727 Mio €) und damit leicht unterhalb des geplanten Niveaus von gut 1.200 Mio €. Mit den Mitteln haben wir unsere Produktivität und Qualität verbessert. Wir haben Vermögenswerte erworben, mit denen wir Kundenaufträge bedienen und die Leistungsfähigkeit unseres Netzwerkes erhalten. Der Schwerpunkt lag auf Ersatzinvestitionen.
Dabei haben wir, der wirtschaftlichen Situation entsprechend, 32,2% weniger ausgegeben als im Vorjahr, im vierten Quartal waren es 25,2% weniger. Zu diesem deutlichen Rückgang haben besonders die Unternehmensbereiche EXPRESS und SUPPLY CHAIN beigetragen. Mit den Mitteln haben wir im Wesentlichen folgende Vermögenswerte ersetzt und erweitert: 930 Mio € flossen in Sachanlagen und 241 Mio € in immaterielles Anlagevermögen ohne Firmenwerte. Die Investitionen in Sachanlagen bezogen sich vorwiegend auf geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau (207 Mio €), technische Anlagen und Maschinen (182 Mio €), EDV-Ausstattung (132 Mio €), Transporteinrichtungen (128 Mio €), Flugzeuge (110 Mio €) sowie sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung (98 Mio €). Die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte betrafen selbst erstellte und gekaufte Software (166 Mio €) sowie geleistete Anzahlungen und immaterielle Anlagen in Entwicklung (59 Mio €).
Wir haben überwiegend in Europa, Amerika und Asien investiert. Investitionsschwerpunkte in Europa waren Deutschland, Belgien und Großbritannien, in Asien Indien, Malaysia und China.