UMSATZ- UND ERGEBNISENTWICKLUNG

Wirtschaftskrise belastet Geschäft der Kunden

Der Umsatz des Unternehmensbereichs SUPPLY CHAIN ist im Gesamtjahr 2009 um 8,8% auf 12.507 Mio € (Vorjahr: 13.718 Mio €) gesunken, im vierten Quartal um 8,8% auf 3.223 Mio € (Vorjahr: 3.535 Mio €). Organisch betrug der Rückgang im Gesamtjahr und im vierten Quartal jeweils rund 6%. Darin werden Währungseffekte in Höhe von –399 Mio € im Berichtsjahr und –103 Mio € im vierten Quartal nicht berücksichtigt. Wir haben eine Reihe von unrentablen Verträgen nicht erneuert oder gekündigt, was uns hilft, die EBIT-Marge zu verbessern. Rund 21% des organischen Umsatzrückgangs ist auf diese Portfoliobereinigung zurückzuführen. Die Auswirkung auf das EBIT ist unwesentlich.

Das Geschäftsfeld Supply Chain verzeichnete einen Umsatz in Höhe von 11.302 Mio € (Vorjahr: 12.469 Mio €), dies entspricht einem Rückgang von 9,4%. Organisch ging der Umsatz um 6,6% zurück. Die meisten Regionen und Branchen litten unter niedrigeren Kundenvolumina aufgrund der Wirtschaftskrise. Davon waren in der Region Americas die Branchen Automobil, Technologie, Home Delivery und Transport am stärksten betroffen. In Deutschland ist der Umsatz in der zweiten Jahreshälfte infolge der Arcandor-Insolvenz gesunken. Positiv entwickelte sich dagegen der Umsatz in Großbritannien, was vor allem auf das Wachstum im Gesundheitssektor zurückzuführen ist.

 

SUPPLY CHAIN: Umsatz nach Regionen 2009zoom

 

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