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Konzernabschluss
Anhang
Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung
49 Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung der fortgeführten Geschäftsbereiche wird gemäß IAS 7 (Cashflow-Statement) erstellt. Sie legt die Zahlungsströme offen, um Herkunft und Verwendung der flüssigen Mittel aufzuzeigen. Sie unterscheidet dabei zwischen Mittelveränderungen aus laufender Geschäftstätigkeit, Investitions- und Finanzierungstätigkeit. Die flüssigen Mittel beinhalten Kassenbestand, Schecks sowie Guthaben bei Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als drei Monaten und entsprechen den flüssigen Mitteln laut Bilanz. Effekte der Währungsumrechnung sowie Änderungen des Konsolidierungskreises werden bei der Berechnung bereinigt.
Ende Februar 2009 wurden die Postbank-Aktien aus der ersten Tranche wie geplant veräußert und die Gesellschaft entkonsolidiert. Die aufgegebenen Geschäftsbereiche beinhalten für das Vorjahr somit noch die Zahlungsströme der ersten beiden Monate des Jahres 2009.
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