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- Konzern-Zwischenlagebericht
- Verkürzter Konzern-Zwischenabschluss
Im Geschäftsfeld Paket Deutschland lag der Umsatz im ersten Quartal 2010 mit 650 MIO € deutlich über dem hohen Niveau des Vorjahres (623 MIO €). Dank des wachsenden Internethandels konnten wir unseren Umsatz steigern, obwohl die Krise bei den klassischen Versandhändlern anhielt. Im Privatkundengeschäft verzeichnen wir einen deutlichen Volumenzuwachs.
Paket Deutschland: Volumina |
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| MIO Stück | |||
| Q1 2009 | Q1 2010 | +/– % | |
| Geschäftskundenpakete1) | 159 | 161 | 1,3 |
| Privatkundenpakete | 27 | 28 | 3,7 |
| Gesamt | 186 | 189 | 1,6 |
| 1) | Einschließlich konzerninterner Absätze |
Der in den rund 17.000 Filialen und Verkaufspunkten erzielte Umsatz lag mit 196 MIO € fast auf dem Niveau des Vorjahres (198 MIO €).
Im Geschäftsfeld Global Mail ist der Umsatz im Berichtszeitraum von 433 MIO € auf 423 MIO € zurückgegangen. Hierzu trugen Währungseffekte (–4 MIO €) und vor allem der Verkauf der DHL Global Mail Services SAS in Frankreich bei, der den Umsatz um 20 MIO € gemindert hat. In unserem operativen internationalen Briefgeschäft verzeichnen wir besonders in den Vereinigten Staaten erfreuliche Umsatzsteigerungen. Im klassischen Im- und Exportgeschäft dagegen merken wir, dass die Kunden in Folge der Wirtschaftskrise preissensibler werden.
Brief International: Volumina |
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| MIO Stück | |||
| Q1 2009 |
Q1 2010 |
+/– % |
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| Global Mail | 1.615 |
1.577 |
–2,4 |
Das EBIT ist im ersten Quartal 2010 von 407 MIO € auf 388 MIO € gesunken.
Einmaleffekte in Höhe von
Der operative Cashflow betrug –13 MIO € (Vorjahr: –96 MIO €). Er ist im ersten Quartal regelmäßig beeinflusst durch die jährlichen Zahlungen an den Bundes-Pensions-Service für Post und Telekommunikation. Die Umsatzrendite lag bei 11,3%.