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- Konzern-Zwischenlagebericht
- Verkürzter Konzern-Zwischenabschluss
Die fortgeführten Geschäftsbereiche konnten im ersten Quartal 2010 mit 512 MIO € ein Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) erzielen, das um 485 MIO € über dem Vorjahreswert lag. Bereinigt um die genannten Einmaleffekte – im Berichtszeitraum 54 MIO € und im Vorjahreszeitraum 285 MIO €– hat sich das EBIT ebenfalls verbessert, und zwar um 81,4% auf 566 MIO €.
Das Finanzergebnis hat sich von 618 MIO € auf 1.328 MIO € mehr als verdoppelt. Darin enthalten ist im Jahr 2010 die erstmalige Bewertung des Forward aus der zweiten Tranche des Postbank-Verkaufs.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern stieg von 645 MIO € auf 1.840 MIO €, die Ertragsteuern
dagegen sind von 129 MIO € auf 70 MIO € gesunken. Die Bewertung der Derivate
aus dem Postbank-Verkauf wirkt sich steuerlich nicht aus. Insgesamt hat sich das
Ergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche im ersten Quartal 2010 um 1.254 MIO €
auf 1.770 MIO € verbessert (Vorjahr: 516 MIO €).
Da die Postbank Ende Februar 2009 entkonsolidiert worden ist, enthielt das Ergebnis aufgegebener Geschäftsbereiche im Vorjahr das Nettoergebnis der ersten beiden Monate sowie den Entkonsolidierungseffekt in Höhe von 444 MIO €. Im Berichtszeitraum ist das anteilige Ergebnis der Postbank im Ergebnis aus assoziierten Unternehmen enthalten.